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⚡️WIRED FOR BETTER
This week’s page: The Truth About Habits (and How to Finally Make One Stick)
Hey friend,
Let’s talk about something that rules more of your life than you probably realise : habits.
And not just brushing your teeth or scrolling TikTok at night—I'm talking about the little automatic decisions you make all day long that either move you toward the life you want… or further away from it.
Like grabbing your phone the second you wake up. Or snacking every time you're bored. Or saying “yes” when you’re already stretched way too thin..
Here’s the wild part:
Almost 40% of what you do every single day is habit.
Your brain LOVES habits. Why? Because they save energy. It’s like setting your phone to Low Power Mode for your brain.
The good news? Habits aren’t permanent.
They’re built. And anything that’s built can be rebuilt.
So what is a habit?
Imagine this:
Every afternoon at 3pm, your energy dips. You head to the kitchen, grab a cookie, scroll TikTok for 10 minutes, and then drag yourself back to work.
That’s a habit.
According to science, every habit follows the same 3-step loop:
Cue: The afternoon energy crash
Routine: Cookie + scrolling
Reward: A tiny hit of pleasure = brain says: “Let’s do that again tomorrow!”
Another example would be:
Cue: you feel Stressed
Routine: check instagram
Reward: tiny hit of dopamine
Our brains are basically pattern machines. Once a habit is built, you’ll repeat it without even thinking—because it’s efficient.
Problem is... not all habits are helpful.
So how do you actually change one?
Are You Training Yourself Like You’d Train a Dog? (Because You Should Be)
Think about how a Dog learns a trick.
You don’t yell “sit” once and expect them to do it forever.
You repeat it. You reward it. You make it easy.
And you celebrate the heck out of even the tiniest success.
Now flip the script: That’s exactly how you build a habit.
4 Simple Steps for Making a Habit Stick
1. Make it so small it’s almost laughable.
Don’t say: “I’m going to run every day.”
Say: “I’ll put on my sneakers after I brush my teeth.”
Sounds too easy? Perfect. That’s the point. That way your brain isn’t threatened. You trick it into starting. And once that first domino falls, you will keep going.
2. Attach it to something you already do.
Want to start journaling? Do it right after coffee.
Want to floss daily? Do it right after brushing your teeth.
That’s called habit stacking—and it works.
3. Set the stage.
You’re not lazy. You’re just relying on willpower too much.
Make the habit easier to do:
Lay out your workout clothes the night before
Put your book on your pillow
Leave your vitamins next to your keys
4. Celebrate like you mean it.
You did the thing? Awesome. Say it out loud: “I did it!”
Smile. High five the mirror.
(Yes, really. Science says celebrating releases dopamine—your brain’s “do it again” button.)
Want to Drink More Water?
Old Habit: You say you’ll drink more water, but forget by 10am.
New Plan: Fill a glass and put it next to your coffee mug.
Cue: Making coffee
Routine: Drink one glass while it brews
Reward: Feel smug and hydrated before 9am.
Done. You’re already winning.
One More Thing:
Your habits are not about discipline.
They’re about identity.
Every time you show up—even for 2 minutes—you cast a vote for the kind of person you’re becoming.
Want to feel calmer? More focused? Stronger?
Build one small habit that matches that identity. Then just keep showing up.
This week’s challenge:
(because this newsletter is about doing not just reading.)
✅ Pick one habit you want to build. Start with the smallest version.
✅Make it easy. Make it obvious. And for the love of coffee—celebrate it!
✅Try this for 21 Days, because as science shows, that’s how long it takes to make a habit automatic
Im excited to hear from your experience within these 21 Days.
Big hug,
Nimoé
Founder of Wired for Better
P.S. In case no one else tells you today, let me tell you that i believe in your ability to create a better life for yourself.
Du steigst nicht auf das Niveau deiner Ziele – du fällst auf das Niveau deiner Gewohnheiten
Warum Gewohnheiten nicht nur Routinen sind – sie sind deine Identität in Aktion.
⏳Lesezeit: 4 Minuten
⚡️WIRED FOR BETTER
Diese Woche: Die Wahrheit über Gewohnheiten (und wie du endlich eine durchziehst)
Hey,
Lass uns heute über etwas sprechen, das dein Leben viel stärker bestimmt, als dir vielleicht bewusst ist: Gewohnheiten.
Und ich meine nicht nur Zähneputzen oder nächtliches TikTok-Scrollen – ich meine die kleinen automatischen Entscheidungen, die du den ganzen Tag triffst. Die, die dich entweder näher an das Leben bringen, das du dir wünschst… oder weiter davon weg.
Wie zum Beispiel: Der Griff zum Handy, sobald du aufwachst. Oder der snack jedes Mal, wenn dir langweilig ist. Oder “Ja” zu sagen, obwohl du längst überfordert bist.
Der verrückte Teil:
Fast 40 % von dem, was du täglich tust, ist Gewohnheit.
Dein Gehirn LIEBT Gewohnheiten. Warum? Weil sie Energie sparen. Es ist, als würdest du dein Gehirn in den Energiesparmodus setzen.
Die gute Nachricht?
Gewohnheiten sind nicht für immer.
Sie werden gebaut. Und alles, was gebaut wird, kann auch neu gebaut werden.
Was ist eine Gewohnheit überhaupt?
Stell dir das vor:
Jeden Tag um 15 Uhr bekommst du ein Energietief. Du gehst in die Küche, holst dir einen Keks, scrollst 10 Minuten durch TikTok, und schleppst dich dann zurück zur Arbeit.
Das ist eine Gewohnheit.
Laut der Wissenschaft folgt jede Gewohnheit demselben 3-Schritte-Muster:
Auslöser (Cue): Das Energietief am Nachmittag
Routine: Keks holen + Scrollen
Belohnung: Ein kleiner Glückskick = Dein Gehirn sagt: “Lass uns das morgen wieder machen!”
Noch ein Beispiel:
Auslöser: Du fühlst dich gestresst
Routine: Instagram checken
Belohnung: Ein kleiner Dopamin-Schub
Unser Gehirn Erkennt Muster in Abläufen. Einmal gelernt, läuft die Gewohnheit automatisch – effizient, aber nicht immer hilfreich.
Also wie kannst du eine blöde Gewohnheit umprogramieren?
Trainierst du dich wie einen Hund? (Solltest du!)
Überleg mal, wie ein Hund einen Trick lernt:
Man sagt nicht nur einmal “Sitz” und erwartet Perfektion.
Man wiederholt, belohnt, macht es einfach.
Und man feiert jeden noch so kleinen Fortschritt.
Genau so baust du eine neue Gewohnheit auf.
4 einfache Schritte, damit deine Gewohnheit bleibt:
Mach es so klein, dass es fast albern wirkt.
Sag nicht: “Ich gehe jetzt jeden Tag joggen.”
Sag: “Ich ziehe nach dem Zähneputzen meine Laufschuhe an.”
Klingt zu einfach? Perfekt. Dein Gehirn fühlt sich nicht bedroht – du trickst es dazu anzufangen.
Denn hast du einmal angefangen machst du weiter. In der Wissenschaft nennt sich das der Domino-EffektVerknüpfe es mit etwas, das du sowieso machst.
Willst du anfangen zu journaln? → Mach es direkt nach dem Kaffee.
Willst du täglich Zahnseide nutzen? → Mach es direkt nach dem Zähneputzen.
Das nennt man Habit Stacking (Gewohnheiten stapeln) – und es funktioniert.Mach es dir einfach.
Du bist nicht faul – du verlässt dich nur zu sehr auf Willenskraft.
Bereite deine Gewohnheit vor:
Leg deine Sportkleidung abends raus auf den Boden neben dem Bett
Leg dein Buch aufs Kopfkissen
Stell deine Vitamine neben deine Schlüssel
Feier dich – und zwar richtig!
Du hast es geschafft? Super. Sag’s laut: “Ich hab’s geschafft!”
Lächel. Gib dir selbst ein High Five im Spiegel.
(Ja, wirklich – laut Wissenschaft schüttet das Dopamin aus. Und Dopamin ist dein “Mach es nochmal”-Knopf.)
Willst du mehr Wasser trinken?
Alte Gewohnheit: Du willst mehr trinken, vergisst es aber bis 10 Uhr.
Neuer Plan: Füll ein Glas und stell es neben deine Kaffeetasse.
Auslöser: Kaffee machen
Routine: Ein Glas trinken, während der Kaffee durchläuft
Belohnung: Schon um 9 Uhr das Gefühl: “Ich hab’s im Griff.”
Fertig. Du hast schon gewonnen.
Noch was:
Deine Gewohnheiten sind kein Zeichen von Disziplin.
Sie sind ein Ausdruck deiner Identität.
Jedes Mal, wenn du deine Versprechen zu dir selbst hältst – auch nur für 2 Minuten –
gibst du dir selbst eine Stimme für die Person, die du werden willst.
Willst du ruhiger sein? Konzentrierter? Stärker?
Dann bau eine kleine Gewohnheit auf, die genau dazu passt. Und bleib dran.
Deine Challenge diese Woche:
(Denn dieser Newsletter geht ums machen, nicht nur ums Lesen.)
✅ Such dir eine Gewohnheit aus, die du aufbauen willst
✅ Fang mit der kleinsten Version an
✅ Mach sie leicht. Mach sie offensichtlich. Und feier jeden Mini-Erfolg!
Probier das für 21 Tage – denn laut Wissenschaft braucht dein Gehirn so lange, bis eine Gewohnheit automatisch wird.
Ich freue mich schon, von deinen Erfahrungen in diesen 21 Tagen zu hören.
Eine große Umarmung,
Nimoé
Gründerin von Wired for Better
P.S.: Falls es dir heute noch niemand gesagt hat, lass mich dir sagen, ich glaube an deine Fähigkeit, dir ein besseres Leben zu schaffen.
